Teuer, teurer, Medikamente in den USA

Photo: IREF Europe

Vor fünf Jahren kaufte ein amerikanischer Hedgefonds die Rechte am Vertrieb des Aidsmedikaments Daraprim und erhöhte den Preis über Nacht von 13,5 Dollar auf 750 Dollar. Diese Preissteigerung löste einen gewaltigen öffentlichen Aufschrei aus. Doch hohe Preise für Medikamente sind in den USA keine Seltenheit. In keinem Gesundheitssystem der Welt wird mehr für Medikamente ausgegeben als in den USA. Mitverantwortlich dafür sind die kaum genutzte Verhandlungsmacht staatlicher Versicherungsprogramme einerseits und die durch Patente und Zulassungsverfahren beförderte Marktmacht von Pharmaunternehmen andererseits.

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Erschienen bei: IREF. Mitautor: Dr. Alexander Fink.

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